Heike-Maria Michalke


Geboren am 2. Oktober im Sternzeichen der Waage.
Mit meiner Familie lebe und wohne ich am ruhigen, südwestlichen Stadtrand von Ingolstadt.
Mein Sohn Felix (lat. der Glückliche), geb. 1996 ist ein richtiger Sonnenschein und mein ganzer Stolz.

Mein Lebensweg und beruflicher Werdegang ist interessant und sehr vielseitig - mit all den dazugehörigen Höhen und Tiefen des Lebens.
Ich gehöre zu den Menschen, denen nichts geschenkt wurde.
Jede Lebensaufgabe die mir gestellt wurde habe ich aus eigener Kraft gemeistert.
Dies alles erfüllt mich mit einer tiefen Dankbarkeit, Demut und auch Stolz, dass ich gerne einen Teil dieser Kraft und des Glücks an Menschen und Tiere weitergebe.

Im Alter von 4 Jahren - zeigten sich bei mir ausgeprägte medial-/sensitive Fähigkeiten.
Diese Fähigkeiten ließen meine Eltern in den Jahren 1973-1976 fördern und schulen - so wurde ich bereits als junges Mädchen zu einem Medium.
Später, nach meinem Psychologie Studium wurde ich in eigener Praxis als Heilpraktikerin (Psychotherapie) tätig. Seit 1987 praktiziere ich traditionelles REIKI nach Dr. Mikao Usui und war 1991 die jüngste, praktizierende REIKI Lehrerin in Deutschland.

Besonders die Tierkommunikation sehe ich als (m)eine reine Herzensarbeit - dies bedeutet mir sehr viel, da gerade diese Geschöpfe auf uns Menschen und unsere Hilfe angewiesen sind. Aus diesem Grunde habe ich mich auch 2008 entschlossen ein Buch zu schreiben (als erste deutsche Autorin) - im Mai 2009 erschienen. Da ich immer wieder schöne Rückmeldungen zu meinem Buch erhalte, betrachte ich mein Ziel - die Herzen der Menschen zu erreichen - als rundum gelungen. Meine Bucherlöse gehen übrigens 1:1 in Form von Sachspenden an Tierschutzorganisation.
Alle unsere vierbeinigen Familienmitglieder haben ein mehr oder weniger bewegtes Leben/Schicksal hinter sich - umso schöner, dass sie alle ihr Leben mit uns teilen. Jedes einzelne Tier ist eine Bereicherung für unser Leben. Besonders glücklich bin ich immer darüber, dass unsere Tiere meist alle ein sehr stattliches Alter erreichen. Und doch immer wieder das Gleiche...wenn es Zeit ist Abschied zu nehmen, ist es immer zu früh...

Die Arbeit mit Tieren ist mir ebenso wichtig wie die mit den Menschen - diese Lebewesen sind wichtig und gehören bedingungslos zu unserer Familie. Nicht selten werden Tiere gesandt um uns durch unser Leben zu begleiten uns bei Lebensaufgaben zu helfen und zu unterstützen.
Umso schöner ist es, Tiere zu verstehen und ihre Botschaften und Wünsche weiterzugeben zu können.


Ich empfinde eine tiefe Liebe und Dankbarkeit gegenüber allen Lebewesen.
Vielleicht ist es genau das, was auch diese Aufgabe für mich so wertvoll und erfolgreich macht...

Herzlichst Ihre


Die Arbeit mit Tieren sehe ich ebenso wie die Arbeit mit Menschen als eine meiner Lebensaufgaben an. Jedes einzelne Schicksal - egal ob Mensch oder Tier - liegt mir am Herzen. Falls Sie sich über meine therapeutische Arbeit informieren möchten, lade ich Sie herzlich ein, meine Praxisseite zu besuchen:



Ein Wunder - eine wahre Geschichte aus meinem Leben

Die Geschichte von Nelly und Nelly
Hier finden Sie die ungewöhnliche Geschichte unserer verstorbenen Hündin Nelly, die uns Anfang Dezember 2008 verlassen hat um ein paar Tage später wieder in unsere Familie zurückzukehren.

Die Geschichte von Nelly - Dezember 2008
Alles begann mit dem plötzlichen und unerwarteten Tod unserer Hündin (ehemaliger Therapiehund) Nelly, deren Herz am 8. Dezember 2008 - im Alter von 4,5 Jahren - einfach aufhörte zu schlagen. In der Humanmedizin würden wir sagen ein plötzlicher Herztod. Unfassbar für unsere Familie, da wir unsere Tiere als Familienmitglieder betrachten und auch so behandeln.
Nur zwei Tage später meldet sich eine ehemalige Tierkommunikationsschülerin von mir mit einer Nachricht von Nelly.
Da das Protokoll (vom 10.12.08) sehr lange ist will ich hier nur auf die wichtigsten Punkte eingehen.
Betonen möchte ich, dass zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenige Menschen wussten, dass unsere Nelly verstorben war !!!
Nelly hat in diesem Gespräch ihren unerwarteten Tod erklärt (keiner wusste, außer meiner Familie WIE unsere Nelly gestorben war !!) - ich hätte nichts tun können, da es ihre Entscheidung war JETZT zu gehen. In den nächsten Tagen sollte ich eine "Nachricht" bekommen, da unsere Nelly in unsere Familie zurückkehren wollte...

Am nächsten Tag abends, bittet mich meine Mutter den Hund einer Bekannten in Pflege zu nehmen, da diese schwer gestürzt war und mit einem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus lag. Keine Verwandten, die den Hund nehmen könnten - die Alternative war das Tierheim !
Da wir ja quasi einen Platz frei hatten, haben wir natürlich sofort zugesagt um dem Hund einen kalten Platz im Tierheim zu ersparen. Außerdem war ja quasi ein Platz in unserer Familie frei geworden - so beschlossen wir den Hund in unsere Familie als Pflegehund ab 12.12.08 über Weihnachten und die Feiertage aufzunehmen.

Am nächsten Tag war SIE dann da: eine hübsche, schokobraune Pudeldame (ähnlicher Farbton wie unsere Nelly). Und nicht nur das: die Hündin heißt Nelly, hat am gleichen Tag wie unsere Nelly Geburtstag (gleiches Tag UND Jahr !!!) - spaziert hier rein und war zuhause. Was glauben Sie, wie wir hier alle dumm geschaut haben ?!
Also ich habe gut und gerne - ohne zu übertreiben - ca. 30 Jahre Hundeerfahrung - aber so was, habe ich noch nie erlebt !!
Von der ersten Sekunde an klebte die Hündin regelrecht an mir und ließ mich nicht mehr aus den Augen. Eingewöhnen ? Trauern ? Nein, keine Spur von nichts.
Einfach nur zuhause - findet sich ab der ersten Sekunde in unserem Haus zurecht, folgt aufs Wort und versteht jedes Wort.
Was sagt man da ??
Mit unseren anderen Hunden hat es von der ersten Sekunde an keine Probleme gegeben. Pudel-Nelly hat sich zurechtgefunden in ALLEN Bereichen...
Sollte das Tierkommunikationsprotokoll recht behalten ?!

Na, der Hund ist ja nur zur Pflege, hat ein fürsorgendes Frauchen, die IHRE Nelly auch wieder zurückhaben möchte...wir warten also ab...so recht glauben können wir das Ganze nicht wirklich - doch selbst mein Mann, der diesen Dingen gegenüber sehr skeptisch ist konnte nicht umhin und meinte, dass ihm diese Hündin mehr als "unheimlich" vorkommt.
Wer von Ihnen einen Hund hat oder zumindest das Verhalten von Hunden kennt, weiß, dass ein Hund normalerweise eine Eingewöhnungszeit braucht und auch meist trauert... So verstanden wir also ALLE nicht, wieso ein fremder Hund, der uns noch nie zuvor gesehen hat, sich hier einfach so zu Hause fühlt...

Am 27.12.2008:
Wir fielen aus allen Wolken als wir gefragt wurden, ob wir Nelly behalten möchten...?!
Nelly soll bei uns bleiben, weil Frauchen nicht mehr kann. Nellys Frauchen kommt vom Krankenhaus ins Pflegeheim...
Was für eine Frage ? Natürlich wollen wir !!! Der Hund ist hier zuhause und wir haben die braune Schokolady (mein Sohn nennt sie liebevoll "Hupfnudel", da sie uns immer in die Arme springt) doch schon alle in unser Herz geschlossen.

Als ich unserer Pudel-Nelly "erzähle" dass sie bleiben darf, zwinkert mich der Hund an, schmiegt sich an mich als ob sie wüsste, dass sie hier nie wieder weg muss und schläft selig und ganz entspannt an meiner Seite ein...

Es gibt zwischen Himmel und Erde Dinge, die man sich nicht erklären kann - nicht erklären muss.
Tatsache ist - schaue ich diesem Hund in die Augen, habe ich das Gefühl ich kenne Pudel-Nelly schon ewig (auch wenn der Körper ein anderer ist :o)

Zu-fall ?? Nein, an so viele Zu-fälle auf einmal glaube ich schon lange nicht mehr...:o))

Cavalier-Nelly, geb. 01.04.2004 - gestorben 08.12.2008

     
Pudel-Nelly, geb. 01.04.2004 - bei uns eingezogen am 12.12.08